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Raucherentwöhnung

Sowohl der physische als auch der psychische Nikotinentzug macht es Rauchern schwer, von ihrer Sucht abzulassen. Nur 3 bis 5 Prozent der Raucher gelingt es beim ersten Mal, mit dem Rauchen aufzuhören. In erster Linie muss der Raucher eines mitbringen – den festen eigenen Willen, mit dem Rauchen endgültig aufzuhören.

Oft ist es nur eine Gewohnheit, denn es findet sich immer ein Anlass, eine Zigarette anzuzünden - zum morgendlichen Kaffee, im Auto, beim Telefonieren, in der Pause oder abends in der Kneipe. Die Zigarette verschafft Rauchern ein Gefühl der Belohnung, denn das Nikotin gelangt in nur sieben Sekunden in das Belohnungszentrum im Gehirn. Die ständige Suche nach diesem „Kick“ macht Raucher süchtig. Führt man seinem Körper regelmäßig Nikotin zu, gewöhnt er sich mit der Zeit an die Droge. Raucher glauben irgendwann, dass sie viele Situationen in ihrem Leben nur mit einer Zigarette meistern können. An diesem Punkt sind sie bereits psychisch abhängig vom Nikotin. Danach folgt die körperliche Abhängigkeit - der Raucher fühlt sich nur noch dann körperlich wohl, wenn ihm ausreichend Nikotin zugeführt wird.

Eine Zigarette besteht aus Tabak, Nikotin, Teer, Arsen, Aceton, Harnstoff sowie Geschmacks- und Verdickungsmitteln sowie Zusatzstoffen. Diese Inhaltsstoffe tragen dazu bei, dass sich die Wirkung der Zigarette erhöht, das Abbrennen beschleunigt und der/die Rauchende noch abhängiger gemacht wird.

Nikotin ist nicht nur der wichtigste Wirkstoff im Tabak, sondern auch ein starkes Gift, welches das gesamte Gefäß- und Nervensystem schädigen kann. Neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge kann Nikotin süchtiger als Heroin oder Kokain machen. Teer hat die Form kleiner Rußteilchen, die die Flimmerhärchen der Atemwege und Lunge verkleben. Ein täglicher Nikotingenuss von 20 Zigaretten entsprechen einer Tasse Teer im Jahr. Kohlenmonoxid ist ein Atemgift, welches die Bildung von roten Blutkörperchen beeinträchtigt. Anstelle des Sauerstoffs wird Kohlenmonoxid zu den Zellen geleitet. Dies bewirkt eine schlechtere Versorgung der Organe und Gewebe.

Argumente gegen das Rauchen:
  • Rauchen ist sehr teuer
  • Rauchen erhöht das Lungenkrebsrisiko
  • Rauchen erhöht das allgemeine Krebsrisiko
  • Höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Rauchen vermindert die Fruchtbarkeit
  • Rauchen erhöht die Krankheitsanfälligkeit
  • Rauchen tötet die Geschmacksnerven
  • Rauchen begünstigt die Bildung von Parodontose
  • Rauchen sorgt für frühe Falten
  • Rauchen sorgt für ein schlechtes Hautbild
Die Heilhypnose ist ein sehr effektives Verfahren zur Raucherentwöhnung.

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Hendrik Welpmann
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